
Im vierten Match gelang dem Wathlinger Team der erste Erfolg in der neuen Rundenwettkampfsaison. Mit dem SV Olympia Berlin hatten die Wathlinger einen weitere Finalteilnehmer der letzten Saison als Gegner. Das Wathlinger Team startete gut und die Anfangsphase offen gestalten. Im weiteren Verlauf des Wettkampfes zogen die Berliner in kleinen Schritten davon. Philip Aranowski und Cedric Rohbani hatten beide einen „schwarzen Tag“, ihnen gelang so gut wie nichts und da war schnell klar, das werden deutliche Niederlagen. Sarah und Christian Oehns, sowie Christian Brabender auf Wathlinger Seite starteten dagegen gut und hier war die Möglichkeit, jeweils einen Punkt zu holen, sehr groß. Die dritte 10er Serie zeigte bei den drei Wathlingern dann leider große Schwächen, alle drei gerieten ins Hintertreffen. Christian Oehns verlor dann mit 370 zu 374 Ringe und Christian Brabender verlor mit dem letzten Schuss das Match. Er schoss nur eine sieben und sein Gegner eine acht. Damit war der Punkt auch weg. Einzig Sarah Oehns drehte in der letzten Serie richtig auf und zog an dem Polen auf Berliner Seite vorbei und siegte mit 372 zu 368 Ringe. 1:4 aus Wathlinger Sicht, das war die dritte Niederlage in Folge.

Am nächsten Tag war mit dem SV Lindwedel als Gegner, die nächste Chance auf einen Sieg da. Dieses Mal kamen alle aus dem Wathlinger Team, gut bis sehr gut aus den Startlöchern und schon da war abzusehen, das könnte zum Sieg reichen. Wie hoch er ausfallen würde, war eigentlich nur noch die Frage. Cedric Rohbani schoss mit 377 Ringen das beste Ergebnis auf Wathlinger Seite und gewann deutlich. Ebenfalls sehr gut schoss Philip Aranowski, 375 Ringe standen am Ende für ihn auf der Anzeige, hier war es knapper gegen die 371 Ringe seines Gegners aus Lindwedel. Mit einem Ring Vorsprung gewann Sarah Oehns ihr Match und holte ihren zweiten Punkt an diesem Wochenende, 368 zu 367 Ringe. Christian Oehns legte den Grundstein für seinen Sieg bis zur Hälfte des Matches, danach verwaltete er seinen Vorsprung nur noch. Mit 365 zu 360 Ringe verwies er Christian Kenklies in die Schranken. Christian Brabender verbesserte sich zum Vortag um vier Ringe auf 368 Ringe, er siegte und hatte sechs Ring Vorsprung. Ein 5:0 war nicht erwartet worden, tat aber nach den drei deutlichen Niederlagen richtig gut. Das Tabellenende wurde damit an die Lindwedeler abgegeben.

E.O.