
Gestiftet im Jahr des Damenjubiläums, wurde am ersten Übungsabend im Monat März der Heinrich Homann Pokal aus geschossen. In Erinnerung an ihren Schwiegervater, den „Boss“ Heinrich Homann, wurde dieser von Erika Homann gestiftet. Die Regularien sind seit dieser Zeit unverändert, geschossen wurde mit dem Kleinkalibergewehr 50m, stehend aufgelegt. Mit zehn Schuss galt es 88 Ring zu erreichen, es konnten beliebig viele Sätze nachgelöst werden. Alle anwesenden Schützenmitglieder nahmen an diesem Schießen teil und traten auch mehrfach vor die Scheiben, um sich vielleicht doch noch zu verbessern. In diesem Jahr sollte es eine Punktlandung geben. Torsten Zabel-Wedderin gelang es, als einziger Schütze, die 88 Ring zu erzielen und konnte den Pokal von Alexander Oehns in Empfang nehmen. Den 2. Platz, mit 87 Ring, belegte Alexander Oehns, gefolgt von Erhard Oehns mit 86 Ring.
M.O.